Die neue DIVSI U25-Studie zeigt die junge Generation zwischen Glück und Abhängigkeit

19.11.2018

Foto: Bundesregierung/ Jesco Denzel

Die neue DIVSI U25-Studie zeigt, dass sich die 14- bis 24-Jährigen nach eigenem Verständnis nicht so sicher und souverän online bewegen, wie vielleicht vermutet. „Digital Native“ zu sein ist auch für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit der Aneignung von Kenntnissen verbunden und keineswegs „in die Wiege“ gelegt. Kompetenzen werden selbstständig oder im Austausch mit anderen erworben. Dem einher geht auch, dass sich die 14- bis 24-Jährigen unzureichend auf eine digitale Zukunft vorbereitet sehen.

Es zeichnet sich auch ein Wandel hinsichtlich Empfindung und Nutzung von sozialen Medien hin zu mehr Skepsis ab. Doch auch ganz allgemein birgt das Internet in der Wahrnehmung dieser Altersgruppe eben nicht nur Chancen, sondern auch Risiken – in Form von Fake-News, individuellen Angriffen, Suchtpotenzial oder aufgrund fehlende technische Verständnis in einer immer komplexer werdende Online-Welt handelt. Nichtsdestotrotz sind die Jugendlichen und jungen Erwachsenen täglich online und „Offliner“ sucht man mittlerweile vergeblich. Denn nach wie vor werden mit dem Internet trotz Skepsis hauptsächlich Chancen verbunden.

Zu all jenen Themen, die die Lebenswelten der jungen Menschen hierzulande im digitalen Zeitalter bewegen liefert die neue DIVSI U25-Studie wieder spannende Einblicke.

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(Quelle: DIVSI)

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